Hallo zusammen! Mein Name ist Kasia – schön, euch kennenzulernen, und herzlich willkommen zur Tour! Bevor wir anfangen, möchte ich mich kurz vorstellen. Ich stamme ursprünglich aus Polen und bin hier in Krakau geboren und aufgewachsen. Ich habe einige Jahre in London gelebt und dort hauptsächlich im Tourismusbereich gearbeitet – Gastronomie, Hotellerie und sogar in einem Museum. Mein Studium in Internationalem Tourismusmanagement habe ich an der Middlesex University in London abgeschlossen. Während des Studiums entdeckte ich die Idee kostenloser Stadtführungen und war sofort begeistert. Schon damals träumte ich davon, Reiseleiterin zu werden. Meine Dozenten und Freunde sagten mir oft, ich hätte ein natürliches Talent im Umgang mit Menschen und eine große Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen. Trotzdem entschied ich mich zunächst, Berufserfahrung in der Hotellerie zu sammeln. Tourismus und der Kontakt zu Reisenden lagen mir schon immer sehr am Herzen. Das ist einer der Gründe, warum ich so viel Zeit im Ausland verbracht habe – um Sprachen zu lernen, andere Kulturen zu erleben und Menschen aus aller Welt kennenzulernen. Ich reise auch selbst sehr gerne. Eine Zeit lang lebte ich in Spanien, in der Nähe von Barcelona, in Sant Cugat del Vallès, wo ich etwa sieben Monate in der Automobilindustrie arbeitete. Nach meiner Rückkehr nach Polen war ich überwältigt, wie sehr sich das Land verändert hat und wie rasant es sich entwickelt. Ich begann mehr zu lesen, meine Umgebung zu erkunden und Geschichtskurse zu besuchen. Kazimierz war schon immer ein ganz besonderer Ort für mich, und während der Tour werden Sie verstehen, warum. Bevor wir beginnen, noch ein kurzer Hinweis zum Tourformat: Es handelt sich um eine Tour auf Spendenbasis. Das heißt, Sie bestimmen am Ende selbst, wie viel Ihnen das Erlebnis wert ist. Free walking touren haben keinen festen Preis. Am Ende gibt jeder Teilnehmer dem Guide einen Betrag, den er je nach Zufriedenheit als angemessen empfindet. Guruwalk empfiehlt als Richtwert zwischen 15 € und 50 $ pro Person.
Molt bona guia sobretot si t'interessa la pel·lícula "La llista de Schlinder"
Katarzyna was great! It was -12*C, but she made sure to shelter us from the cold as much as possible. She was even brought hot tee for us to keep us warm. Phenomenal knowledge of the topic, very entertaining and educational. 5-star review ❤️
Il tour del quartiere ebraico con Kata è stato incredibile! Innanzitutto mi ha permesso di fare il tour anche se ero da sola, cose che non tutte le guide fanno, in più mi ha spiegato nel dettaglio la storia del quartiere, parlandomi anche della sua famiglia e portandomi a vedere delle scene di uno dei film che ho molto apprezzato, Schindler's List! Il tutto è stato reso ancora più magico dal fatto che fosse la giornata dedicata allo Shabbat quindi abbiamo potuto vedere in giro per il quartiere varie persone mangiare e celebrare tutte insieme. In più, il tour è stato molto divertente dato che il quartiere era ghiacciato e ci siamo aggrappate l'una all'altra per non scivolare! Hahahahah Consiglio altamente il tour con Kata che vi guiderà da vera guida turistica pro e soprattutto vi permetterà di fare un giro diverso dal solito del quartiere e con un gruppo più intimo di partecipanti! L'orario delle 17.45 può essere un po' ostico in inverno ma per me era perfetto perché mi ha dato l'opportunità di visitare il quartiere ebraico all'ultimo giorno della mia visita. Consiglio di farlo il primo giorno così poi avrete tempo di visitare altro e approfondire nei giorni seguenti se qualcosa vi interessa. In più, mi ha anche offerto della cioccolata, best deal per il freddo di Cracovia :) Raccomando tantissimo questa esperienza per chi vuole vivere qualcosa di AUTENTICO e in piccoli gruppi, Kata saprà rispondere a tutte le vostre domande. A presto!
Kasia braved the cold to do the tour with us, which was much appreciated. She seems to genuinely like what she is doing, she's very approachable and with a great vibe. The tour is a great starting point to get to know the Jewish quarter of Krakow. The suggestion is to keep the story a bit shorter when it's winter cold (1.5 h would be enough), maybe by avoiding some repeated info. But the warm tea and the end was highly appreciated.